- geboren am 20.11.1947
- verheiratet, ein erwachsener Sohn
- Berufsschullehrerin a.D.
Warum bin ich Politikerin ?
Schon immer entsprach es meinem persönlichen Stil, Probleme und Missstände nicht einfach hinzunehmen, sondern mich einzumischen – und zwar am besten gemeinsam mit Gleichgesinnten, die einer starken, erfolgreichen Organisation wie der CDU angehören. Denn in einer Demokratie reicht es nicht aus, zutreffende Erkenntnisse zu gewinnen und richtige Analysen vorzunehmen; man muss auch Mehrheiten gewinnen, um politische Ziele zu erreichen. Für eine Mitarbeit in der CDU habe ich mich entschieden, weil christliche Grundhaltung und soziales Denken mir persönlich am meisten entsprechen.

Auf dem Bothfelder Herbstmarkt
Als allein erziehende Mutter musste ich es frühzeitig lernen, mich durchzusetzen. In meinem Beruf als Berufsschullehrerin habe ich die Fähigkeit erworben, mit Menschen umzugehen und ihre vielfältigen Anliegen ernst zu nehmen. Diese Grundhaltung habe ich mir auch für meine politische Arbeit bewahrt: immer steht der Mensch im Mittelpunkt.
Deshalb ist der regelmäßige Gedankenaustausch mit den Bürgerinnen und Bürgern meines Wahlkreises für mich eine besondere Freude. Nicht selten ist es möglich, durch politische Kontakte kleinere oder größere Sorgen aus der Welt zu schaffen.

Maifest des Pinkenburger Kreises in Buchholz
Schon während meiner Mitarbeit im Rat der Landeshauptstadt Hannover und später als Mitglied der Regionalversammlung habe ich mich vor allem für ökonomische Zusammenhänge interessiert.
Denn es besteht kein Zweifel : Die Wirtschaft bestimmt unser Schicksal ! Wenn es mit der Wirtschaft bergauf geht,
geht es uns allen gut. Dann gibt es Arbeitsplätze für alle, die arbeiten wollen und können. Außerdem ist der Staat in der Lage, seine zahlreichen Aufgaben zu erfüllen : Man denke – auf Landesebene – nur an Bildung und Wissenschaft Soziales und die Innere Sicherheit. Selbstverständlich kann die Politik in Zeiten der Globalisierung nur beschränkten Einfluss
auf die Wirtschaft nehmen. Aber eine konsequente Verbesserung der Rahmenbedingungen ist möglich und notwendig.
Vor allem die Probleme des Mittelstandes liegen mir am Herzen, weil in diesem Bereich die meisten Arbeitsplätze
vorgehalten werden.
Im Privatleben interessiere ich mich für Geschichte, Literatur, Gartenarbeit und Wintersport.
